Wildniswissen Symposium
2026
Kategorie
Wildnispädagogik
Veranstaltet von
Wildnisschule Wildniswissen (Wildnisschule Wildniswissen GbR)
Verifizierte:r Veranstalter:inZielgruppe
Für Erwachsene
Online Kurs
Findet vollständig online statt – du kannst von überall teilnehmen.
Über diesen Kurs
4 Tage Inspiration, Lernen, Austausch und Gemeinschaft!
Herzlich Willkommen zum Wildniswissen-Symposium – unserem virtuellen Lagerfeuer!
Vier Tage inspirieren wir uns gegenseitig, lauschen den Vorträgen renommierter
Mentorinnen und Mentoren und stärken unser Netzwerk.
Zum dritten Symposium erwarten wir eine Vielzahl besonderer Gäste!
Sandra Bigtree von der Mohawk Nation und ihr Mann Philipp P. Arnold berichten von ihrer Arbeit mit der Indigenous Values Initiative - einer Non-Profit-Organisation die sich für das Fördern indigener Werte einsetzt und für die wir während des Symposiums Spenden annehmen.
Unsere Inhalte basieren auf dem Wissen indigener Ältester. Dieses uns anvertraute Wissen bildet die Grundlage, auf der wir Menschen jeden Alters und aus allen gesellschaftlichen Bereichen begleiten. Wir erkennen die Notwendigkeit kultureller Zusammenarbeit und die Dringlichkeit indigener Werte für einen Wandel hin zu tragfähigeren Wertesystemen.
Diese Werte teilen wir mit der Indigenous Values Initiative, die sich für das Überleben und Gedeihen Indigener Völker in den USA einsetzt und wir sind dankbar auf diesem Weg etwas zurückgeben zu können.
Weitere Ehrengäste sind die Crow-Älteste Brooke Medicine Eagle, die Weisheiten aus ihrem Leben teilt und unser Zulu Freund Sicelo Mbatha aus Südafrika, der uns von Ubuntu und seiner innigen Beziehung zur Wildnis berichtet.
Der renommierte Hirnforscher Gerald Hüther, Vorsitzender der Akademie für Potentialentfaltung, nimmt sich Zeit für ein persönliches Gespräch mit uns und Laura Gärtner, die 2023 ein ganzes Jahr in der Wildnis lebte, teilt ihre Erfahrungen mit uns.
Durchgänge
Bewertungen
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Bewertungsrichtlinien für WildNet.Earth
Jedes Bewertungsergebnis liegt zwischen 1 und 10. Die Gesamtbewertung eines Kurses entsteht, indem alle abgegebenen Bewertungen addiert und durch die Anzahl der Bewertungen geteilt werden. Wir verwenden ein gewichtetes System: Neuere Bewertungen haben einen stärkeren Einfluss auf das Gesamtergebnis.
Teilnehmende können zusätzlich Unterbewertungen für wichtige Kursbereiche abgeben – etwa für Veranstalter Kommunikation, Kursleitung, Inhalte & Lernfortschritt, Ablauf & Durchführung, Veranstaltungsort, Verpflegung und Übernachtung. Unterbewertungen und Gesamtbewertung werden unabhängig voneinander vergeben und stehen nicht zwingend in direkter Beziehung.
Teilnehmende können eine Bewertung abgeben, wenn sie über WildNet.Earth an einem Kurs teilgenommen haben – auch dann, wenn der Kurs nicht vollständig absolviert wurde. Zusätzlich können sich Teilnehmende verifizieren und ebenfalls Bewertungen schreiben, selbst wenn sie nicht über WildNet.Earth gebucht haben. Änderungen bereits abgegebener Bewertungen erfolgen ausschließlich über den WildNet-Kundenservice.
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- Spam oder offensichtlich gefälschte Inhalte
- Identitätsmissbrauch
- jede Verletzung unserer Bewertungsrichtlinien
Bewertungen sollten grundsätzlich zeitnah nach Kursende abgegeben werden. Bewertungen können ausgeblendet werden, wenn sie älter als 48 Monate sind oder wenn ein Veranstalter den Besitzer wechselt. Neuere Bewertungen erscheinen in der Regel zuerst, abhängig von weiteren Faktoren wie Sprache, Vorhandensein von Kommentaren und Format der Bewertung. Teilnehmende können Bewertungen filtern oder sortieren (z. B. nach Bewertungshöhe). Veranstalter können auf Bewertungen antworten.
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Wildniswissen Symposium
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Kursleiter:innen / Team
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Wolfgang Peham
Verantwortungsbereich: Gründer und Leiter von Wildniswissen
Wolfgang Peham
Wolfgang Peham
Verantwortungsbereich: Gründer und Leiter von Wildniswissen
im Team seit 1995 Ausbildung durch verschiedene deutsche, afrikanische und nordamerikanische Lehrer in Bezug auf Survival und Erdphilosophie, seit 1981 Wildnistouren in Kanada und Alaska, ging als Erster mit einem vierjährigen Lehrgang Wildnispädagogik an die Öffentlichkeit und hat mehr als eintausend Leute auf ihrem wildnispädagogischen Weg begleitet, zusammen mit Lupus, dem Institut für Wolfsmonitoring und -forschung in Deutschland erarbeitete und initiierte er den Lehrgang für Wolfsbetreuer, arbeitete bei einem illegalen Wolfsabschuss als Fährtenleser für die Kriminalpolizei und wurde im anschließenden Gerichtsverfahren als Gutachter bestellt, er hob zusammen mit Gundi Kramer den Waldkindergarten Wildniswissen aus der Taufe und ist Gründungsmitglied vom Wildnisschulen Netzwerk Deutschland, seine Leidenschaft ist, das alte, wertvolle Wissen von indigenen Kulturen in den Main Stream zu bringen. Mentor bei: Lehrgang Wildnispädagogik I – III, Lehrgang Fährtenlesen, Philosophy, Schattenläufer, Coyote Teaching, Wildnistouren Kanada und Namibia, Visionssuche
Noch offene Fragen?
Melde dich gerne – wir bringen dich direkt mit dem veranstaltenden Team in Kontakt, damit du vor der Buchung alle offenen Punkte klären kannst.
Über die Veranstaltenden
Wildnisschule Wildniswissen
Wildniswissen – Wildnisschule seit 1995! Wildniswissen bietet Wildnistouren, Wildniskurse und Lehrgänge in Wildnispädagogik sowie im Fährtenlesen an. Unsere Arbeit basiert auf indigenen Traditionen, die die Erde wertschätzen und eng mit lokalen Ökosystemen verbunden sind. Wir betrachten die Erde als lebendigen Organismus und setzen uns für einen Wertewandel im Sinne einer regenerativen Zusammenarbeit mit unserer Erde ein. Dabei fördern wir tiefe Verbindungen zur Natur, zu unseren Mitmenschen und zu uns selbst. Geprägt von indigenen Werten und den Lehren unserer Ältesten begleiten wir Menschen jeden Alters und aus allen gesellschaftlichen Bereichen – und lernen gemeinsam, in der Natur zu Hause zu sein.
- EINJÄHRIGE WILDNISPÄDAGOGIK Teil 1 Die Grundlagen
- DREIJÄHRIGE WILDNISPÄDAGOGIK Teil 2 Die Fülle
- VIERJÄHRIGE WILDNISPÄDAGOGIK Teil 3 Die Transformation
Wie es dazu kam
Die Geburtsstunde der Wildnisschule Wildniswissen war im Jahr 1995, als ich, Wolfgang Peham, mit einem Wochenendseminar zum ersten Mal an die Öffentlichkeit ging.
- In 2004 fand unser erster Lehrgang Wildnispädagogik in Süddeutschland statt.
- In 2005 kam dann zum ersten Mal auch ein Lehrgang in Norddeutschland dazu.
- In 2007 fand unser erster Lehrgang Wildnispädagogik Teil II statt, der aufbauend auf das erste Jahr noch mal 2 Jahre das Wissen von Teil I vertieft und erweitert.
- In 2007 haben wir für die Ranger des Nationalparks Kalkalpen in Österreich eine Schulung durchgeführt. Inhalt waren drei Module von unserem Lehrgang Wildnispädagogik.
- In 2009 fand dann in Kooperation mit dem Nationalpark unser erster Lehrgang Wildnispädagogik in Österreich statt.
- In 2010 fand zum ersten Mal unser Lehrgang Wildnispädgogik Teil III statt.
- In 2011 fanden, aufgrund der großen Nachfrage, zum ersten Mal 2 Lehrgänge parallel in Norddeutschland statt.
- In 2012 fand in Kooperation mit dem Umweltzentrum Drei Eichen in Brandenburg, unser erster Deutsch-Polnischer Lehrgang Wildnispädagogik statt. Dank ihrer guten Kontakte zu den Ministerien auf beiden Seiten der Oder hat es Frau Dr Charlotte Bergmann, Leiterin des Umweltzentrums, geschafft, sich die Unterstützung beider Länder zu sichern. Jörn Kaufhold, Absolvent unserer 3-jährigen Ausbildung, lange in Russland als Trainer unterwegs, mit einer Slowakin verheiratet und seit 2010 im Team wurde dann mit der Leitung dieses bilateralen Projektes betraut. Unterstützt wurde er dabei von Alina Michalik und Slawomir Szenwald, die übersetzt haben. In 2015 lief die Deutsch-Polnische Förderung aus.
- In 2016 fand unser erster deutscher Lehrgang in Brandenburg statt.
- In 2016 fand unser erster polnischer Lehrgang in Polen statt.
- In 2016 wurden wir von der Diakonie Baden-Württemberg beauftragt, einen Lehrgang Wildnispädagogik für ihr Fachpersonal durchzuführen.
- In 2017 bieten wir zum ersten Mal im Naturparkzentrum Uhlenkolk, unserem neuen Standort bei Mölln, einen Lehrgang in Schleswig-Holstein an.
- In 2019 haben wir für die Ranger des Nationalparks Thayatal in Österreich einen Lehrgang Wildnispädagogik durchgeführt.
- In 2022 fand in Kooperation mit dem Nationalpark Thayatal, unser erster Österreichisch-Tschechischer Lehrgang Wildnispädagogik statt. Dank ihrer guten Kontakte zu den Ministerien auf beiden Seiten der Thaya hat es Frau Mag. Claudia Waitzbauer, zuständig für die Natur- und Umweltbildung im Nationalpark, geschafft, sich die Unterstützung beider Länder zu sichern. Jörn Kaufhold, der auch schon unseren deutsch-polnischen Lehrgang geleitet hat, wurde wieder mit der Leitung dieses bilateralen Projektes betraut.
Qualitätsmanagement
Als stellvertretender Leiter der Trainingsabteilung einer Fluggesellschaft hatte ich auch mit dem Erstellen von Trainingssyllabi und mit Qualitätssicherung zu tun. Dieses Wissen und diese Kompetenz konnte ich in die Wildnisschule mit einbringen und hat uns geholfen, ein Qualitätssicherungssystem zu etablieren.
Alle Teamer, die bei uns einen Lehrgang Wildnispädagogik leiten, haben über ihren wildnispädagogischen Abschluss hinaus mindestens ein Jahr internes Training hinter sich.
Wer daran teilnimmt
Ich freue mich sehr über die Tatsache, dass wirklich Leute „from all walks of life“ zu den Teilnehmern gehören. Vom 17 jährigen Waldorfschüler bis zum 60 jährigen pensionierten Banker, von einem der jahrelang unter einer Brücke gelebt hat bis zum Hochschulprofessor, von einem im Moment Arbeitslosen bis zur Unternehmerin, um mal die Bandbreiten ein wenig zu beschreiben.
Die wichtigsten Voraussetzungen sind Interesse und Leidenschaft.
Ulrike Fokken beschreibt das in ihrem Buch „Wildnis wagen!“, Ludwig Verlag 2014, so:
...Mit mir sind 23 Frauen und Männer zum Kurs Wildnispädagogik I der Wildnisschule Wildniswissen gekommen. Eine Versicherungsmanagerin, sechs Erzieherinnen, drei Erzieher, ein Tischler und ein Gärtner, ein Doktor der Biologie mit eigenem Forschungslabor in der Chemieindustrie, ein Kapitalfondsmanager, eine Sachbearbeiterin aus einer schwäbischen Kleinstadt, ein paar junge Leute zwischen Schule und Beruf, eine Grafikerin und andere, die sich in der Natur zu Hause fühlen und mehr von ihr erfahren wollen…
Wie wir wahrgenommen werden
- "...Im vergangenen Jahr besuchten mehr als 1200 Kinder die Programme für Schulklassen und rund 400 Erwachsene einen der Kurse zwischen Dänemark und Südtirol. Wolfgang (..Peham) und seine Mitarbeiter werden unter anderem von Alpenvereinen, Nationalparks und kommunalen Einrichtungen gebucht..."
Jochen Schilk, Das Wilde Leben, OYA 02/2010 - "Peham ist einer der Pioniere der Wildnispädagogik mit jahrzehntelanger Erfahrung, geradezu so etwas wie der deutsche Jon Young."
Andreas Weber, Mehr Matsch!, Ullstein Verlag 2011 - " ...Coyote Teaching – die Lehre des Kojoten. Der ungewöhnliche Name hat schlicht damit zu tun, dass die Wildnispädagogik aus den USA kommt. Dort wurde sie von Menschen wie Jon Young und Tom Brown als Wilderness Awareness entwickelt und dann von Wolfgang Peham als Pionier nach Deutschland gebracht..."
Ulrike Fokken Wildnis wagen!, Ludwig Verlag 2014
Teilnehmerstimmen
- "Der Kurs Wildnispädagogik hat mir gezeigt, wie echtes Lernen funktionieren kann. Nach Schule und während eines oberflächlichen Studiums war dies die entscheidende Wende, um für mich selbst diese neuen Ansätze auszuprobieren und Eigeninitiative für selbst bestimmendes lernen zu übernehmen. Dieser Kurs hat einiges zurechtgerückt und in mir die Freude am Entdecken und Vorwärtsschreiten zurückgegeben."
Marko Grunz - "Ich hab nicht nur gelernt, wie ich anderen Menschen Natur nahe bringen kann, sondern vor allem, dass ich selbst ein Teil davon bin, mit allem was lebt verbunden. Dies rational zu wissen, ist eine Sache, aber es mit jedem Atemzug draußen in tiefstem Herzen spüren zu können, ist ein wunderbares Geschenk. Nicht nur für mein Studium hat sich dadurch vieles verändert, sondern für mein gesamtes Leben. Danke!"
Elke Loepthien - "Endlich eine Fortbildung, wo Theorie und Praxis nicht durch einen tiefen Graben getrennt sind. Wo Lernen etwas bringt – auch im alltäglichen Leben. Und wo die Motivation mit dem Lernen proportional wächst."
Jörn Kaufhold - "Ich habe während der einjährigen Weiterbildung viel gelernt und insbesondere die Wochenenden als eine sehr intensive Zeit wahrgenommen. Am meisten beührt haben mich die Einheiten, in denen es um die Philosophie der Naturvölker, um den Geist hinter allem, um Spiritualität ging. Da wurden Gedanken angesprochen, die - wie es sich anfühlte - schon in mir drin waren und jetzt wirklich gedacht werden durfte. Als eine große Bereicherung habe ich auch die Aufmerksamkeitsübungen, den „Sitzplatz“ und die “Art des Lernens“, auch durch die Hausaufgaben, empfunden, die meinen Alltag und meine Wahrnehmung nachhaltig verändert haben."
Jantje Blatt - "Das Jahr hat mir neue Wege eröffnet, neue Einblicke gegeben und neue Ansätze für meinen Weg gegeben. Es hat mich der Erde nähergebracht. Ich habe Leute kennengelernt, die ich normalerweise nicht kennengelernt hätte und ich habe Dinge ausprobiert, die ich normalerweise nicht gemacht hätte. Ich habe gelernt, den Geist nicht davon ziehen zu lassen und das Herz dabei zurückzulassen."
Henrike Scholz
Rechtliches
Wildniswissen Symposium 2026
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