Danke! Es war eine unglaubliche Erfahrung.
Die Wildnispädagogik-Ausbildung hat mein Leben verändert. Für mich gibt es heute ein Leben vor und nach der Wildnispädagogik.
Ein paar Eindrücke, damit du ein Gefühl für diesen Kurs bekommst.
Lehrmaterial als lernprogramme aufbereitet, mit Videos und regelmäßigen Inspirationen
FriedensStifter-Prinzipien als Basis einer tragfähigen Gemeinschaft
Du kannst Teil einer großen Wildnis-Familie in der Region Voralpenland werden.
In der Jahresausbildung “Wildnispädagogik” wird eine tiefe Verbindung zur Natur geschaffen, die Deine eigene Wildheit wieder ans Licht bringt.
Die Inhalte basieren auf dem Wissen der Naturvölker. Es werden Praktiken zum Leben in der Natur vermittelt und die Kreiskultur in der Gemeinschaft gelebt. Die Methode, das Wissen weiterzugeben wurde bei nativen Kulturen seit Anbeginn praktiziert. Es beruht auf Notwendigkeit, Neugierde und Freude am Entdecken.
Wie bei jeder Ausbildung entsteht dadurch eine starke Gemeinschaft von Gleichgesinnten, die häufig lange über das Wildnisjahr bestehen bleiben.
· Feuer bei jeder Witterung einschließlich Herstellen des „Naturfeuerzeugs“ / Bowdrill
· Schutzbehausungen
· Pflanzenkunde - Was ist giftig, was essbar, was sind Heilpflanzen
· Vogelsprache
· Federkunde durch Zusammensetzen eines kompletten Vogels
· Gefäße durch Glutbrennen herstellen
· Salben herstellen
· Knoten fürs Leben
· Kochen am Feuer
· Gefahren in der Natur
· Survivalpflanzen kennenlernen, Wurzeln graben und verwerten
· Bäume sicher an den Knospen auch im Winter erkennen
· Kreiskultur als Basis und Verbindung einer Gruppe
· CoyoteTeaching und kulturelles Mentoring
· Wildnislieder - das richtige Lied zu rechten Zeitpunkt
· Friedensstifter Prinzipien erfahren und leben
· Bäume als Material, Nahrung, Heiler kennenlernen
· Selber versorgen mit Kochen auf dem Feuer
· Evtl. Besuch des Wildparks in Poing (einen Tag) – Wissen vertiefen.
· Spiele für verschiedene Anwendungen kennenlernen
· Skizzieren
Nach 25 Lehrgängen freuen wir uns nun, dass wir die Struktur den neuen Möglichkeiten anpassen können. Damit können wir diese Ausbildung ganz im Prinzip der 8-Schilde aufbauen.
Um in den Präsenzzeiten so richtig gut vorbereitet zu sein, beginnen wir mit einem virtuellen Treffen (online-Zoom). Du wirst sehen, dass selbst online durch unsere Methoden eine Verbindung mit fremden Menschen möglich ist. In diesen Tagen vermitteln wir die Grundlagen. Du kannst sie gleich bei Dir vor der Haustüre anwenden. Damit wirst Du noch verbundener mit Deinem Umfeld, egal ob in der Stadt oder auf dem Land.
Die Präsenzzeiten finden im Wildniscamp am Jenbach statt, wo wir seit 2005 wirken. Dort wirst Du durch unser Team all das erfahren, was wir Online durch Lehrprogramme nicht vermitteln können.
Während des Jahres bekommst Du immer wieder Lehrvideos, die in den vergangenen Ausbildungen aufgenommen wurden. So können wir uns die ganze Zeit im Wildniscamp auf die Präsenz fokussieren und Du kannst Dir die Inhalte immer wieder ansehen.
Von uns bekommst Du regelmäßig Inspirationen, mit denen Du Dein Umfeld erforschen kannst. Über das Forum auf dieser Seite kannst Du Dich auch mit anderen aus Deiner Gruppe austauschen.
Zwischen den praktischen Modulen treffen wir uns jeweils 2 x in unserem "OnlineTipi". Dort beantworten wir Deine Fragen.
Mit Sicherheit hast Du bis zum Abschluss DEINE Umgebung tiefer erfahren und starke Verbindungen gelegt.
Gefällt Dir diese moderne Form aus Präsenz und Lernprogrammen?
Das Team:
Svenja und Fridolin Baumgartinger leiten die Präsenzzeiten im Wildniscamp. Dirk ist dann zeitweise in der Position des Ältesten dabei. Er begleitet Dich zudem Online durch das Jahr, gibt Inspirationen und steht für Fragen zur Verfügung.
Kleidung:
Es braucht keine teure Kleidung vom Markenausrüster sein. Beim Armeeshop gibt es sehr preiswerte Sachen, die in der Regel strapazierfähig sind. Tarnfarbe muss nicht sein, lässt sich dort nicht immer vermeiden. Hosen mit Seitentaschen sind praktisch, ebenso ein Gürtel für Messer etc.
In feuchten kalten Zeiten tragen wir inzwischen meist Wollkleidung (Z.B. Wolle-Seide Unterwäsche, Walk- oder Lodenstoffe).
Denk bei der Planung an das Zwiebelprinzip, d.h. dass Du gegen Mittag so viel wie nötig ausziehen kannst und am Abend, wenn es kühler wird, wieder einige Schichten darüber. Wir befinden uns am Nordhang des Wendelsteins mit Gebirgsbach, da ist es abends und morgens immer etwas kühler.
Wir sind bei jedem Wetter draußen und haben immer wieder die Möglichkeit, uns am Feuer aufzuwärmen.
Verschiedenes:
Schreibsachen:
Hinweis:
Voraussetzung für das Zertifikat
Voraussetzung für Dein Zertifikat „Wildnispädagoge*in“ ist die vollständige Teilnahme an allen Modulen, das Praktikum von drei Tagen und eine Kopie der Aufgaben, die Du im Selbststudium im Laufe der Ausbildung anlegst , bzw. eine andere Form das erworbene Wissen zu präsentieren, die mit dem Kursleiter abgesprochen ist.
Wenn Du zum Abschluss noch nicht alles beisammen hast, bekommst Du eine Teilnahmebescheinigung und kannst den Rest nachholen.
Wir bitten um Dein Verständnis, dass Ratenzahlung für die Lehrgangsgebühr nur per Lastschrifteinzug möglich ist.
Eine Mitgliedschaft im Verein ist erforderlich: Minimum 50 € pro Jahr.
Basierend auf 1 Erfahrung von
Jedes Bewertungsergebnis liegt zwischen 1 und 10. Die Gesamtbewertung eines Kurses entsteht, indem alle abgegebenen Bewertungen addiert und durch die Anzahl der Bewertungen geteilt werden. Wir verwenden ein gewichtetes System: Neuere Bewertungen haben einen stärkeren Einfluss auf das Gesamtergebnis.
Teilnehmende können zusätzlich Unterbewertungen für wichtige Kursbereiche abgeben – etwa für Veranstalter Kommunikation, Kursleitung, Inhalte & Lernfortschritt, Ablauf & Durchführung, Veranstaltungsort, Verpflegung und Übernachtung. Unterbewertungen und Gesamtbewertung werden unabhängig voneinander vergeben und stehen nicht zwingend in direkter Beziehung.
Teilnehmende können eine Bewertung abgeben, wenn sie über WildNet.Earth an einem Kurs teilgenommen haben – auch dann, wenn der Kurs nicht vollständig absolviert wurde. Zusätzlich können sich Teilnehmende verifizieren und ebenfalls Bewertungen schreiben, selbst wenn sie nicht über WildNet.Earth gebucht haben. Änderungen bereits abgegebener Bewertungen erfolgen ausschließlich über den WildNet-Kundenservice.
Um Verzerrungen zu verhindern, nutzt WildNet.Earth Prozesse, die unechte oder unzuverlässige Bewertungen identifizieren. Solche Inhalte werden gelöscht und es können Maßnahmen gegen die Verantwortlichen folgen. Verdächtige Beiträge können jederzeit von jedem dem Kundenservice gemeldet werden.
Wir veröffentlichen grundsätzlich positive wie negative Bewertungen, außer sie enthalten oder beziehen sich auf:
Bewertungen sollten grundsätzlich zeitnah nach Kursende abgegeben werden. Bewertungen können ausgeblendet werden, wenn sie älter als 48 Monate sind oder wenn ein Veranstalter den Besitzer wechselt. Neuere Bewertungen erscheinen in der Regel zuerst, abhängig von weiteren Faktoren wie Sprache, Vorhandensein von Kommentaren und Format der Bewertung. Teilnehmende können Bewertungen filtern oder sortieren (z. B. nach Bewertungshöhe). Veranstalter können auf Bewertungen antworten.
Diese Richtlinien gewährleisten, dass Bewertungen auf WildNet.Earth relevant, fair und respektvoll bleiben – ohne die freie Meinungsäußerung einzuschränken.
Beiträge sollten einen klaren Kurs- oder Erlebnisbezug haben und anderen Teilnehmenden helfen, eine fundierte Entscheidung zu treffen. Persönliche Angriffe, religiöse oder politische Statements, Werbung oder Supportanliegen (an den Veranstalter oder WildNet.Earth) gehören nicht in Bewertungen und werden entfernt.
Beiträge müssen für ein globales Publikum geeignet sein. Unzulässig sind Obszönitäten (auch in kreativer Schreibweise) sowie Inhalte, die Hass, Diskriminierung, Gewalt, sexuelle Darstellungen oder illegale Aktivitäten beinhalten.
Alle Inhalte müssen authentisch, eigenständig und nicht beeinflusst sein. Veranstalter und deren Partner dürfen keine Bewertungen im Namen ihrer Teilnehmenden erstellen und keine Anreize für Bewertungen bieten. Manipulationsversuche (z. B. negative Bewertungen gegen andere Veranstalter) werden nicht toleriert.
Persönliche Daten Dritter dürfen nicht veröffentlicht werden. Urheberrechte sind zu beachten – veröffentlichte Inhalte, insbesondere Bilder, dürfen nur genutzt werden, wenn die entsprechenden Rechte vorliegen.
Die geäußerten Meinungen stammen ausschließlich von Teilnehmenden und Kursanbietern. WildNet.Earth übernimmt keine Haftung für Bewertungen oder Antworten. WildNet.Earth fungiert als Verteiler, und nicht als Herausgeber der Inhalte.
Bewertungen werden nach Aktualität und weiteren Relevanzkriterien sortiert (z. B. Sprache, Bewertungen mit Text usw.). Weitere Sortieroptionen können verfügbar sein.
Vielen Dank, dass du deine Erfahrungen teilen möchtest. Dein Feedback hilft anderen Teilnehmenden und unterstützt die Veranstaltenden bei der Qualitätssicherung.
Für das Abgeben einer Bewertung ist ein kurzes Login erforderlich.
So stellen wir sicher, dass ausschließlich tatsächliche Teilnehmende bewerten – das erhöht die Relevanz der Bewertungen.
Die Wildnispädagogik-Ausbildung hat mein Leben verändert. Für mich gibt es heute ein Leben vor und nach der Wildnispädagogik.
Melde dich gerne – wir bringen dich direkt mit dem veranstaltenden Team in Kontakt, damit du vor der Buchung alle offenen Punkte klären kannst.
Wenn Menschen jeden Alters und jeder Berufssparte gerne wiederkommen, dann machen wir etwas richtig. Unsere Angebote sind breit gefächert. Sie bieten von den Überlebenstechniken in der Natur, dem Handwerk bis zur Potentialentfaltung ein breites Specktrum.
Dirks Erfahrung von seinen Besuchen bei Nativen Kulturen auf verschiedenen Kontinenten bestätigen das Wissen, welches durch Stalking Wolf über Tom Brown jr., seinem 1. Schüler Jon Young und weiteren zu uns gekommen ist.
Wir unterstützen DICH darin, dass Du Deine Wurzeln findest, in der Rückverbindung mit der Natur - Naturverbindung ist Heilung.
Durch unsere moderne Technik haben wir uns weit davon entfernt und damit auch von uns. Unser Anliegen ist es, dass wir Menschen mit unseren Angeboten wieder mit der Natur verbinden und damit die Lebendigkeit und das Potenzial jedes Einzelnen wecken. Unser Team besteht aus Wildnispädagogen*innen und bildet inzwischen ein weites Netzwerk. Einige bieten inzwischen ihre eigene Kurse an.
All dies stellen wir auf dieser Internetseite vor.
Die Wildnisschule-Chiemgau wurde 2005 von Dirk Schröder gegründet und später in einen Verein umgewandelt. Seitdem sind verschiedene Bereiche hinzu gekommen – Wildnis2Go, unser mobiler Bereich – Unity-in-Peace, die FriedensStifter Akademie – Elementar-Erfahrungen, unsere Angebote für Potenzialentfaltung.
In dem Sinne bilden wir ein großes wachsendes Netzwerk der ausgebildeten Wildnispädagog/innen mit der Vision: wir tragen das Wildniswissen in jeden Kindergarten, jede Schule, jedes Unternehmen, in jede Familie.
“Ich kenne die Natur, ich kenne die Wege. Ich weiß, wohin ich gehe. Ich kann mich wirklich niemals verlaufen.”
Sagt Tippi Degré (10 Jahre). Sie ist in Namibia mit den San (Buschleuten) und Himba aufgewachsen.
Das Leben unter freiem Himmel, der direkte Kontakt mit der Natur und das Wissen der Naturvölker locken Menschen aller Generationen auch weit über die Grenzen Bayerns hinaus zu uns ins Chiemgau. Wir kreieren zusammen einen neuen Kulturraum, der auf alt bewährten Werten beruht. Es ist die Basis für ein friedvolles Miteinander - tragfähige Netzwerke des Friedens.
Viele Elemente unserer Pädagogik entstammen der Jahrtausende alten Praxis ursprünglicher Kulturen:
Generationen übergreifendes natürliches Lernen
Im Miteinander sein – Kreiskultur
kraftvolle Rituale erleben
Kernroutinen als “Werkzeuge” für den Alltag
Die FriedensStifter-Prinzipien als Basis für Frieden
Im Mittelpunkt unserer Pädagogik steht:
das Coyoteteaching, wie wir die ursprüngliche Art Menschen im Wachsen zu unterstützen, bezeichnen.
Als Mentoren lenken wir die Aufmerksamkeit, wecken Neugierde, unterstützen die Interessen der Kursteilnehmer/innen und vertiefen das durch unsichtbares Begleiten.
"Lernen findet auf diese Weise „nebenbei“, fast unbemerkt statt."
Dirk Schröder
Der Neurobiologe Dr. Gerald Hüther und andere Wissenschaftler haben längst bestätigt, dass freudvolle Neugierde und die Möglichkeit, Dinge selbst zu erfahren, die Voraussetzung dafür sind, dass das Erlernte langfristig abgespeichert wird. Lernen geschieht auf diese Weise nebenbei. Unsere Aufgabe als Mentor/innen ist es unter anderem, Neugierde bei den Teilnehmer/innen zu wecken und darauf zu achten, dass die friedvolle Atmosphäre im Camp mit viel Freude erhalten bleibt.
Wir leben den Weg des Kreises und machen damit ein respektvolles, wertschätzendes Miteinander wieder erfahrbar. Dies war immer schon die Basis, die uns sicher trägt. Der Lipan Apache Manitonquat und seine Frau Elika haben über viele Jahre in ihren Kursen an dieses alte Wissen erinnert, welches auch hier bei uns in Europa gelebt wurde.
Wahres Sprechen
Empathisch Hinhören
Einander Ausreden lassen
Gesprochenens respektvoll hüten
Aufgaben werden statt von oben delegiert, in den Kreis gegeben
Die bestmögliche Lösung wird gemeinsam gefunden und umgesetzt
Mehr dazu im Gespräch mit Robert Förg, einem Teilnehmer aus der ersten Ausbildung Wildnispädagogik. Er hat diese einfachen Prinzipien in seinem Team eingeführt und die Effizienz verbessert. Stefan Gaffner, ein anderer Teilnehmer, hat diese bei seinen Mitarbeitern in der Bank umgesetzt. Du findest die Gespräche auf unserem YouTube Kanal.
Jeder hat ein Grundrecht auf Frieden
Ich spreche meine besten Worte
Treffe Entscheidungen in Einigkeit / Unity
Wir vertiefen explizit folgende Themen für die heutige Zeit:
Grenzen respektieren, hüten, setzen
Gesundheit für Körper, Geist und Seele
Noch nicht das passende dabei? Entdecke viele weitere Kursangebote in unserem Kursfinder.