Rundum gut und wertvoll.
In der Natur sein. Die Inhalte. Die Friedensstifter-Prinzipien.
Wildnisschule Chiemgau
Kurs angeboten in Bad Feilnbach vom 6. April 2026 bis 12. April 2026.
Kategorie
Survival & Bushcraft
Veranstaltet von
Wildnisschule Chiemgau (Wildnisschule Chiemgau e.V.)
Verifizierte:r Veranstalter:inZielgruppe
Für Erwachsene
Die Angst "Wie überlebe ich in der Natur” löst sich auf, wenn Du mit den Grundpfeilern: Schutz – Feuer – Essen – Trinkwasser – Handwerk – Medizin vertraut bis. Damit wirst Du wieder Teil der Natur, von der unsere Zivilisation getrennt ist.
Die Erfahrungen im Basiskurs stärken Dich auch für Situationen im Alltag, weil Du Verhaltensweisen in Gruppen erfährst, die Du gleich daheim umsetzen kannst. Wer diese Techniken trainiert, seine Grenzen ausdehnt, wird eins mit der Natur. Damit hast Du gute Chancen in Krisenzeiten richtig zu handeln, weil Du vorbereitet bist. Dann reagierst Du aus der Intuition, aus einem inneren Wissen und die Angst hat keine Macht mehr.
Für Krisenzeiten, bist du mit dem Wissen und den Erfahrungen dieser Woche gut vorbereitet, weil du deine Komfortzone erweitert hast und Dich sicherer fühlst.
Der Basiskurs ist der erste Modulbaustein der Jahres-Ausbildung “Wildnispädagogik”. Wenn Du “feuergefangen hast”, kannst Du gerne weitermachen.
Für diesen Kurs sind derzeit keine Termine verfügbar. Du kannst jedoch dein Interesse an zukünftigen Veranstaltungen bekunden, indem du dich auf die Warteliste einträgst.
Unser Anliegen mit der Basiswoche vom Leben in der Natur ist es, Dir die Fülle um Dich herum aufzuzeigen. Du wirst die Fülle an nährenden Pflanzen, Bäumen kennenlernen… Wir werden gemeinsam Medizin aus der Natur herstellen, Feuer mit Bowdrill oder Feuerstein entfachen und die Nahrung teilweise am offenen Feuer zubereiten.
Weitere Inhalte:
Je nach Jahreszeit – Frühjahr oder Herbst – legen wir den Schwerpunkt mehr auf Kräuter, Blätter oder Wurzel, Knospe, Bäume und Sträucher.
Am Ende dieses Basiskurses hast Du Dein Wissen über die Natur um einiges erweitert haben und mehr über Dich selbst erfahren. Du kannst es Dir bei entsprechendem Training, mit geringer technischer Ausrüstung, in der Natur “gemütlich” machen – warm, sicher und genährt.
Der Basiskurs ist das erste Modul der Jahres-Ausbildung “Wildnispädagogik”. Wenn Du “feuergefangen hast”, kannst Du gerne weitermachen.
Kleidung:
Es braucht keine teure Kleidung vom Markenausrüster sein. Beim Armeeshop gibt es sehr preiswerte Sachen, die in der Regel strapazierfähig sind. Tarnfarbe muss nicht sein, lässt sich dort nicht immer vermeiden. Hosen mit Seitentaschen sind praktisch, ebenso ein Gürtel für Messer etc.
In feuchten kalten Zeiten tragen wir inzwischen meist Wollkleidung (Z.B. Wolle-Seide Unterwäsche, Walk- oder Lodenstoffe).
Denk bei der Planung an das Zwiebelprinzip, d.h. dass Du gegen Mittag so viel wie nötig ausziehen kannst und am Abend, wenn es kühler wird, wieder einige Schichten darüber. Wir befinden uns am Nordhang des Wendelsteins mit Gebirgsbach, da ist es abends und morgens immer etwas kühler.
Wir sind bei jedem Wetter draußen und haben immer wieder die Möglichkeit, uns am Feuer aufzuwärmen.
Verschiedenes:
Schreibsachen:
Hinweis:
Teilnahmebescheinigung auf Wunsch
Eine Vereinsmitgliedschaft ist erforderlich, so dass wir in einer geschlossenen Veranstaltung wirken können. Mitgliedsantrag zum Download:
https://www.elementar-erfahrungen.de/wp-content/uploads/2024/03/Mitgliedsantrag.pdf
Basierend auf 1 Bewertungen
Jedes Bewertungsergebnis liegt zwischen 1 und 10. Die Gesamtbewertung eines Kurses entsteht, indem alle abgegebenen Bewertungen addiert und durch die Anzahl der Bewertungen geteilt werden. Wir verwenden ein gewichtetes System: Neuere Bewertungen haben einen stärkeren Einfluss auf das Gesamtergebnis.
Teilnehmende können zusätzlich Unterbewertungen für wichtige Kursbereiche abgeben – etwa für Veranstalter Kommunikation, Kursleitung, Inhalte & Lernfortschritt, Ablauf & Durchführung, Veranstaltungsort, Verpflegung und Übernachtung. Unterbewertungen und Gesamtbewertung werden unabhängig voneinander vergeben und stehen nicht zwingend in direkter Beziehung.
Teilnehmende können eine Bewertung abgeben, wenn sie über WildNet.Earth an einem Kurs teilgenommen haben – auch dann, wenn der Kurs nicht vollständig absolviert wurde. Zusätzlich können sich Teilnehmende verifizieren und ebenfalls Bewertungen schreiben, selbst wenn sie nicht über WildNet.Earth gebucht haben. Änderungen bereits abgegebener Bewertungen erfolgen ausschließlich über den WildNet-Kundenservice.
Um Verzerrungen zu verhindern, nutzt WildNet.Earth Prozesse, die unechte oder unzuverlässige Bewertungen identifizieren. Solche Inhalte werden gelöscht und es können Maßnahmen gegen die Verantwortlichen folgen. Verdächtige Beiträge können jederzeit von jedem dem Kundenservice gemeldet werden.
Wir veröffentlichen grundsätzlich positive wie negative Bewertungen, außer sie enthalten oder beziehen sich auf:
Bewertungen sollten grundsätzlich zeitnah nach Kursende abgegeben werden. Bewertungen können ausgeblendet werden, wenn sie älter als 48 Monate sind oder wenn ein Veranstalter den Besitzer wechselt. Neuere Bewertungen erscheinen in der Regel zuerst, abhängig von weiteren Faktoren wie Sprache, Vorhandensein von Kommentaren und Format der Bewertung. Teilnehmende können Bewertungen filtern oder sortieren (z. B. nach Bewertungshöhe). Veranstalter können auf Bewertungen antworten.
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Melde dich gerne – wir bringen dich direkt mit dem veranstaltenden Team in Kontakt, damit du vor der Buchung alle offenen Punkte klären kannst.
Wenn Menschen jeden Alters und jeder Berufssparte gerne wiederkommen, dann machen wir etwas richtig. Unsere Angebote sind breit gefächert. Sie bieten von den Überlebenstechniken in der Natur, dem Handwerk bis zur Persönlichkeitsentwicklung ein breites Specktrum. Dirks Erfahrung von seinen Besuchen bei Nativen Kulturen auf verschiedenen Kontinenten bestätigen das Wissen, welches durch Stalking Wolf über Tom Brown und seine Schüler zu uns gekommen ist. Wir unterstützen DICH darin, deine Wurzen zu finden, in der Rückverbindung zur Natur.
Durch unsere moderne Technik haben wir uns weit davon entfernt und damit auch von uns. Unser Anliegen ist es, Menschen durch unsere Angebote wieder mit der Natur zu verbinden und damit die Lebendigkeit und das Potenzial jedes Einzelnen zu wecken. Unser Team besteht aus Wildnispädagogen*innen und bildet inzwischen ein weites Netzwerk. Einige bieten inzwischen ihre eigene Kurse an. All dies stellen wir auf dieser Internetseite vor. Die Wildnisschule Chiemgau wurde 2005 von Dirk Schröder gegründet und später zum Verein umgewandelt. Seitdem sind verschiedene Bereiche hinzu gekommen – Wildnis2Go, unser mobiler Bereich – Unity in Peace, die FriedensstifterPrinzipien – Elementar Erfahrungen, unsere Angebote für Selbsterfahrung.
In dem Sinne bilden wir ein großes wachsendes Netzwerk der ausgebildeten Wildnispädagogen mit der Vision: wir tragen das Wildniswissen in jeden Kindergarten, jede Schule, jedes Unternehmen, in jede Familie.
“Ich kenne die Natur, ich kenne die Wege. Ich weiß, wohin ich gehe. Ich kann mich wirklich niemals verlaufen.” Sagt Tippi Degré (10 Jahre). Sie ist in Namibia mit den San (Buschleuten) und Himba aufgewachsen. !Tippi Das Leben unter freiem Himmel, der direkte Kontakt zur Natur und das Wissen der Naturvölker locken Menschen aller Generationen auch weit über die Grenzen Bayerns hinaus zu uns ins Chiemgau. Wir kreieren zusammen einen neuen Kulturraum, der auf alt bewährten Werten beruht. Es ist die Basis für eine friedvolle Gemeinschaft. Viele Elemente unserer Pädagogik entstammen der Jahrtausende alten Praxis ursprünglicher Kulturen:
Im Mittelpunkt steht das Coyoteteaching, wie wir die ursprüngliche Art Menschen im Wachsen zu unterstützen, bezeichnen. Als Mentoren lenken wir die Aufmerksamkeit, wecken Neugierde, unterstützen die Interessen der Kursteilnehmer*innen und vertiefen das durch unauffälliges Begleiten.
Lernen findet auf diese Weise „nebenbei“, fast unbemerkt statt. Dirk Schröder
Der Neurobiologe Dr. Gerald Hüther und andere Wissenschaftler haben längst bestätigt, dass freudvolle Neugierde und die Möglichkeit, Dinge selbst zu erfahren, die Voraussetzung dafür sind, dass das Erlernte langfristig abgespeichert wird. Lernen geschieht auf diese Weise nebenbei. Unsere Aufgabe als Mentoren ist es unter anderem, Neugierde bei den Teilnehmern zu wecken und darauf zu achten, dass die friedvolle Atmosphäre im Camp mit viel Freude erhalten bleibt.
Wir leben den Weg des Kreises und machen damit ein respektvolles, wertschätzendes Miteinander wieder erfahrbar. Dies war immer schon die Basis, die uns sicher trägt. Der Indianer Manitonquat hat über viele Jahre in seinen Kursen an dieses alte Wissen erinnert, welches auch hier bei uns in Europa gelebt wurde.
Mehr dazu im Gespräch mit Robert Förg, einem Teilnehmer aus der ersten Ausbildung Wildnispädagogik. Er hat diese einfachen Prinzipien in seinem Team eingeführt und die Effiziens verbessert. Stefan Gafner, ein anderer Teilnehmer, hat diese bei seinen Mitarbeitern in der Bank umgesetzt.
Essenzielle Erweiterungen (Bob und Lee Mitsch / Seneca Tradition):
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