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Für diesen Kurs gibt es aktuell keine kommenden Termine.
Die Natur spiegelt uns im Herbst die Qualität des Rückzugs. An dem Wochenende erfährst Du welche Wurzeln Dich nähren können und wie Du ihre Kraft für Heilzwecke einsetzen kannst.
Wir befassen uns intensiv mit den Bäumen/Sträuchern und ihren Qualitäten. Du bekommst Hinweise wie Du sie erkennst. Ausführlich befassen wir uns mit den Knospen, in denen die Blätter und Blüten für den Neustart angelegt sind. Sie sind eindeutige Bestimmungsmerkmale der Bäume.
Für diesen Kurs sind derzeit keine Termine verfügbar. Du kannst jedoch dein Interesse an zukünftigen Veranstaltungen bekunden, indem du dich auf die Warteliste einträgst.
Wir werden den Fokus auf die Wurzeln der Pflanzen lenken, sie ausgraben und verarbeiten am offenen Feuer – zu Essen, Salben oder Tinkturen.
An diesem Wochenende stellen wir Dir die verschiedenen Methoden vor – wie Du Bäume und Sträucher zu jeder Jahreszeit erkennen kannst.
Wir werden die Knospen buchstäblich unter die Lupe nehmen und in eine Welt eintauchen, die Dir bis dahin vermutlich verborgen blieb – die KNOSPE. Sie sind durch ihre Form, Farbe, Geschmack und andere Merkmale im Winter zuverlässige Erkennungsmerkmale für die Baumbestimmung, weshalb dieser Kurs im Herbst angeboten wird.
Wenn Du um die Qualitäten der “Stehenden Leute”, wie wir unsere Freunde – die Bäume – liebevoll nennen, weißt dann findest Du alles, was Du zum Leben und Überleben in der Natur brauchst.
Die Veranstaltung ist Teil des Jahrestrainig Wildnispädagogik. Du wirst für dieses Wochenende im Stamm aufgenommen.
Keine
Kleidung:
Es braucht keine teure Kleidung vom Markenausrüster sein. Beim Armeeshop gibt es sehr preiswerte Sachen, die in der Regel strapazierfähig sind. Tarnfarbe muss nicht sein, lässt sich dort nicht immer vermeiden. Hosen mit Seitentaschen sind praktisch, ebenso ein Gürtel für Messer etc.
In feuchten kalten Zeiten tragen wir inzwischen meist Wollkleidung (Z.B. Wolle-Seide Unterwäsche, Walk- oder Lodenstoffe).
Denk bei der Planung an das Zwiebelprinzip, d.h. dass Du gegen Mittag so viel wie nötig ausziehen kannst und am Abend, wenn es kühler wird, wieder einige Schichten darüber. Wir befinden uns am Nordhang des Wendelsteins mit Gebirgsbach, da ist es abends und morgens immer etwas kühler.
Wir sind bei jedem Wetter draußen und haben immer wieder die Möglichkeit, uns am Feuer aufzuwärmen.
Verschiedenes:
Schreibsachen:
Hinweis:
Für uns wird in der Wildnisküche gekocht - vegetarisch.
Übernachtung im eigenen Zelt.
Gewaschen wird sich am Bach
Die Kosten betragen volle Verpflegung und Übernachtung im eigenen Zelt, sowie alle Nebenkosten.
Basierend auf 1 Erfahrung von
Die Punktzahlen in den Erfahrungsberichten liegen zwischen 1 und 10. Das Gesamtergebnis eines Kurses ergibt sich aus dem gewichteten Durchschnitt der abgegebenen Punktzahlen. Neuere Erfahrungsberichte haben einen stärkeren Einfluss auf das Gesamtergebnis.
Teilnehmende können zusätzlich ihre Erfahrungen mit wichtigen Kursbereichen in Punkten ausdrücken – etwa für Veranstalter Kommunikation, Kursleitung, Inhalte & Lernfortschritt, Ablauf & Durchführung, Veranstaltungsort, Verpflegung und Übernachtung. Die Punktzahlen für einzelne Kursbereiche und den Gesamteindruck werden unabhängig voneinander vergeben und stehen nicht zwingend in direkter Beziehung.
Teilnehmende können einen Erfahrungsbericht abgeben, wenn sie über WildNet.Earth an einem Kurs teilgenommen haben – auch dann, wenn der Kurs nicht vollständig absolviert wurde. Zusätzlich können sich Teilnehmende verifizieren und ebenfalls Erfahrungsberichte schreiben, selbst wenn sie nicht über WildNet.Earth gebucht haben. Änderungen bereits abgegebener Erfahrungsberichte erfolgen ausschließlich über den WildNet-Kundenservice.
Um Verzerrungen zu verhindern, nutzt WildNet.Earth Prozesse, die unechte oder unzuverlässige Erfahrungsberichte identifizieren. Solche Inhalte werden gelöscht und es können Maßnahmen gegen die Verantwortlichen folgen. Verdächtige Beiträge können jederzeit von jedem dem Kundenservice gemeldet werden.
Wir veröffentlichen grundsätzlich positive wie negative Erfahrungsberichte, außer sie enthalten oder beziehen sich auf:
Erfahrungsberichte sollten grundsätzlich zeitnah nach Kursende abgegeben werden. Erfahrungsberichte können ausgeblendet werden, wenn sie älter als 48 Monate sind oder wenn ein Veranstalter den Besitzer wechselt. Neuere Erfahrungsberichte erscheinen in der Regel zuerst, abhängig von weiteren Faktoren wie Sprache, Vorhandensein von Kommentaren und Format des Erfahrungsberichts. Teilnehmende können Erfahrungsberichte filtern oder sortieren (z. B. nach Punktzahl). Veranstalter können auf Erfahrungsberichte antworten.
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Beiträge sollten einen klaren Kurs- oder Erlebnisbezug haben und anderen Teilnehmenden helfen, eine fundierte Entscheidung zu treffen. Persönliche Angriffe, religiöse oder politische Statements, Werbung oder Supportanliegen (an den Veranstalter oder WildNet.Earth) gehören nicht in Erfahrungsberichte und werden entfernt.
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Wenn Menschen jeden Alters und jeder Berufssparte gerne wiederkommen, dann machen wir etwas richtig. Unsere Angebote sind breit gefächert. Sie bieten von den Überlebenstechniken in der Natur, dem Handwerk bis zur Potentialentfaltung ein breites Specktrum.
Dirks Erfahrung von seinen Besuchen bei Nativen Kulturen auf verschiedenen Kontinenten bestätigen das Wissen, welches durch Stalking Wolf über Tom Brown jr., seinem 1. Schüler Jon Young und weiteren zu uns gekommen ist.
Wir unterstützen DICH darin, dass Du Deine Wurzeln findest, in der Rückverbindung mit der Natur - Naturverbindung ist Heilung.
Durch unsere moderne Technik haben wir uns weit davon entfernt und damit auch von uns. Unser Anliegen ist es, dass wir Menschen mit unseren Angeboten wieder mit der Natur verbinden und damit die Lebendigkeit und das Potenzial jedes Einzelnen wecken. Unser Team besteht aus Wildnispädagogen*innen und bildet inzwischen ein weites Netzwerk. Einige bieten inzwischen ihre eigene Kurse an.
All dies stellen wir auf dieser Internetseite vor.
Die Wildnisschule-Chiemgau wurde 2005 von Dirk Schröder gegründet und später in einen Verein umgewandelt. Seitdem sind verschiedene Bereiche hinzu gekommen – Wildnis2Go, unser mobiler Bereich – Unity-in-Peace, die FriedensStifter Akademie – Elementar-Erfahrungen, unsere Angebote für Potenzialentfaltung.
In dem Sinne bilden wir ein großes wachsendes Netzwerk der ausgebildeten Wildnispädagog/innen mit der Vision: wir tragen das Wildniswissen in jeden Kindergarten, jede Schule, jedes Unternehmen, in jede Familie.
“Ich kenne die Natur, ich kenne die Wege. Ich weiß, wohin ich gehe. Ich kann mich wirklich niemals verlaufen.”
Sagt Tippi Degré (10 Jahre). Sie ist in Namibia mit den San (Buschleuten) und Himba aufgewachsen.
Das Leben unter freiem Himmel, der direkte Kontakt mit der Natur und das Wissen der Naturvölker locken Menschen aller Generationen auch weit über die Grenzen Bayerns hinaus zu uns ins Chiemgau. Wir kreieren zusammen einen neuen Kulturraum, der auf alt bewährten Werten beruht. Es ist die Basis für ein friedvolles Miteinander - tragfähige Netzwerke des Friedens.
Viele Elemente unserer Pädagogik entstammen der Jahrtausende alten Praxis ursprünglicher Kulturen:
Generationen übergreifendes natürliches Lernen
Im Miteinander sein – Kreiskultur
kraftvolle Rituale erleben
Kernroutinen als “Werkzeuge” für den Alltag
Die FriedensStifter-Prinzipien als Basis für Frieden
Im Mittelpunkt unserer Pädagogik steht:
das Coyoteteaching, wie wir die ursprüngliche Art Menschen im Wachsen zu unterstützen, bezeichnen.
Als Mentoren lenken wir die Aufmerksamkeit, wecken Neugierde, unterstützen die Interessen der Kursteilnehmer/innen und vertiefen das durch unsichtbares Begleiten.
"Lernen findet auf diese Weise „nebenbei“, fast unbemerkt statt."
Dirk Schröder
Der Neurobiologe Dr. Gerald Hüther und andere Wissenschaftler haben längst bestätigt, dass freudvolle Neugierde und die Möglichkeit, Dinge selbst zu erfahren, die Voraussetzung dafür sind, dass das Erlernte langfristig abgespeichert wird. Lernen geschieht auf diese Weise nebenbei. Unsere Aufgabe als Mentor/innen ist es unter anderem, Neugierde bei den Teilnehmer/innen zu wecken und darauf zu achten, dass die friedvolle Atmosphäre im Camp mit viel Freude erhalten bleibt.
Wir leben den Weg des Kreises und machen damit ein respektvolles, wertschätzendes Miteinander wieder erfahrbar. Dies war immer schon die Basis, die uns sicher trägt. Der Lipan Apache Manitonquat und seine Frau Elika haben über viele Jahre in ihren Kursen an dieses alte Wissen erinnert, welches auch hier bei uns in Europa gelebt wurde.
Wahres Sprechen
Empathisch Hinhören
Einander Ausreden lassen
Gesprochenens respektvoll hüten
Aufgaben werden statt von oben delegiert, in den Kreis gegeben
Die bestmögliche Lösung wird gemeinsam gefunden und umgesetzt
Mehr dazu im Gespräch mit Robert Förg, einem Teilnehmer aus der ersten Ausbildung Wildnispädagogik. Er hat diese einfachen Prinzipien in seinem Team eingeführt und die Effizienz verbessert. Stefan Gaffner, ein anderer Teilnehmer, hat diese bei seinen Mitarbeitern in der Bank umgesetzt. Du findest die Gespräche auf unserem YouTube Kanal.
Jeder hat ein Grundrecht auf Frieden
Ich spreche meine besten Worte
Treffe Entscheidungen in Einigkeit / Unity
Wir vertiefen explizit folgende Themen für die heutige Zeit:
Grenzen respektieren, hüten, setzen
Gesundheit für Körper, Geist und Seele
Noch nicht das passende dabei? Entdecke viele weitere Kursangebote in unserem Kursfinder.